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Der Eiffelturm und die Notre Dame, der Louvre und die Champs Elysees, der Invalidendom und die Tuilerien – das alles und noch viel mehr ist Paris. Die zahllosen Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erkunden erfordert ebensolche Kondition, wie mit dem eigenen Fahrzeug im siebenspurigen Kreisverkehr den Arc de Triomphe zu umrunden. Stadtbesichtigungen per Bus oder während einer abendlichen Lichterfahrt auf der Seine bilden die erholsame Alternative.
Wer Paris „hautnah“ erleben möchte, sollte sich des bestens ausgebauten Metronetzes anvertrauen – so wie ein Großteil der im Ballungsgebiet Paris lebenden zehn Millionen Menschen. Der Routen durch Paris gibt es viele, doch egal welche man wählt, wird jede an den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten vorbei führen.
Der Louvre, einst Residenz der französischen Könige, zählt zu den größten Palästen der Welt. Die hier untergebrachten 200.000 Kunstschätze zu besichtigen, nähme Monate in Anspruch. Auch der Place de la Concorde schmückt sich mit einem Superlativ – er ist mit 84.000 Quadratmetern der größte und zugleich schönste der Seine-Metropole. Während der Französischen Revolution befand sich hier übrigens die Guillotine.
Auf den legendären Champs Elysees – der Flaniermeile von Paris – befindet sich der Wohn- und Amtssitz des französischen Präsidenten. Im Arc de Triomphe ist seit 1920 das Grab des „Unbekannten Soldaten“ untergebracht. Bis 1931 war der nach seinem Erbauer genannte Eiffelturm das höchste Bauwerk der Welt. Die drei Plattformen in 57, 115 und 274 Metern Höhe sind über 1652 Stufen, oder bequemer per Aufzug zu erreichen.
Das Panorama der Stadt – am besten eine Stunde vor Sonnenuntergang zu genießen – macht sprachlos. Keinesfalls versäumen sollte man einen Bummel über den Boulevard Saint-Michel quer durch das Studentenviertel Quartier Latin, und einen Besuch des Friedhofs Pere Lachaise, auf dem Heinrich Heine, aber auch Doors-Sänger Jim Morrison begraben sind.

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