Der Hradschin in Prag
Brücken über die Moldau in Prag

Prag - die goldene Stadt

Prag – die Goldene Stadt, die diese Bezeichnung aufgrund ihrer zahlreichen sonnenbeschienenen Türme erhielt. Die tschechische Metropole an der Moldau oder zumindest die absoluten Sehenswürdigkeiten, lassen sich bequem erlaufen. Natürlich gehört zu jedem Besuch ein Bummel durch die Altstadt, unter der man allerdings lediglich das rechte Ufer am Moldauknie, nicht das gesamte Gebiet zwischen Hradschin und Vysehrad, versteht.

Das Burgviertel und die Burggärten sind ein Muss, selbstverständlich die Mala Strana, die 600 Jahre alte Karlsbrücke, das Altstädter Rathaus mit seiner berühmten Astronomischen Uhr oder die Josefstadt mit dem Alten Jüdischen Friedhof, auf dem über 200.000 Tote ruhen. In der Neustadt erstreckt sich der 682 Meter lange Wenzelsplatz, der, eigentlich Straße, Fotografen regelmäßig zur Verzweiflung treibt. Die hauptstädtische Flaniermeile besticht mit Geschäftspassagen und herrlichen Jugendstilfassaden. Und abends gibt es zu einem Besuch der zahllosen in verwinkelten Gassen gelegenen Kneipen und Bierstuben eigentlich gar keine Alternative. Prag ohne ein Bier im „U Fleku“ – nicht wirklich denkbar.

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